Über mich

Als Kind habe ich Märchenbücher gelesen, am liebsten „Andersens Märchen“, denn sie sind traurig und gleichzeitig lebensnah. Später kamen Astrid Lindgren und Johanna Spyri hinzu, zwischendurch unzählige christliche Kinder- und Jugendbücher … dann alles von Luise Rinser und Heinrich Böll. Bereits damals hatte ich beim Lesen den Wunsch, zu schreiben.

Irgendwann habe ich Gabriel García Márquez und Patrik Süskind entdeckt und unzählige weitere Welten zwischen Buchdeckeln. Lesen ist seit jeher ein notwendiger Teil meines Daseins. Das Schreiben wird es mehr und mehr.
Als Kind schrieb ich in der Schule. Aufsätze. Als Jugendliche Liebesbriefe. Als junge Frau nahm ich in Kanada einen Kurs im Kreativen Schreiben und schrieb eine herzzerreißende Schmonzette. Zurück in Deutschland schrieb ich journalistisch und erzählte, was andere zu sagen hatten. Was ich zu sagen hatte, war noch nicht heran gereift.
Vor wenigen Jahren wachte ich morgens auf und entdeckte in einem Newsletter einen Schreibkurs im Kloster. In jenen Tagen entstand der Text „Der Himmel ist leer“. Als mich eine Erinnerung an eine Begebenheit aus Jugendtagen überfiel wusste ich, dass es soweit war. Ich habe etwas zu sagen.







 

 

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